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Revamp-it: Die Alternative zum Wegwerfen

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Die vor zehn Jahren von Rudin und zwei Kollegen gegründete Werkstatt hat sich dem «funktionellen Recycling» verschrieben: «Wir reparieren oder wechseln defekte Teile an Computern, Laptops oder anderen verwandten Geräten aus und verkaufen auch Occasionsgeräte», erklärt Rudin. Oft sei nämlich nur ein Kondensator defekt – für die ­Revamp-it-Mannschaft ein Klacks.

Revamp-it Homepage

8. August 2016

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7 Tipps zur Abfallvermeidung aus der Broschüre «Ent-Sorgen?» vom Bafu

Broschüre Abfall in der Schweiz

Die Geschichte des Abfalls ist die Geschichte unseres Wohlstands. Sei es in Form von steigenden Nahrungsmittelabfällen, komplexeren Verpackungen oder einer kürzeren Lebenszeit elektronischer Geräte: Unsere Abfallproduktion widerspiegelt unser Konsumverhalten und hat sich daher in den vergangenen Jahrzehnten parallel zum Wirtschaftswachstum stetig erhöht. Die Bafu-Broschüre «Ent-Sorgen?» widmet sich dem Abfall in der Schweiz und zeigt Lösungswege auf.

Besonders interessant finde ich die 7 Tipps zur Abfallvermeidung.

1. Qualität vor Quantität

Beim Kauf von Produkten auf die Qualität und die Austauschbarkeit von Einzelteilen achten. Langlebige Produkte produzieren weniger Abfall. Sind Einzelteile (bspw. Akkus) ersetzbar oder reparierbar, kann ein Produkt an zusätzlicher Lebenszeit gewinnen. Was wo repariert werden kann, zeigt der Reparaturführer, eine Kooperation unterschiedlicher Städte, Gemeinden und Kantone: reparaturfuehrer.ch. Brauchst du Hilfe zum selber Basteln, so kannst du dich auch in einem Repair Café austauschen.

2. Sei kritisch sund frage nach

Wie wurde das Produkt hergestellt? Sei kritisch und schaue auf Transparenz der Produktionswege. Denn entlang der ganzen Produktion können Abfälle entstehen, welche man nicht direkt sieht.

3. Denke im Kreis

Benutze Produkte, die wieder und wieder verwendet werden können, und sei dabei kreativ. Fülle Flaschen wieder auf, bevorzuge Mehrwegbecher oder Stoffservietten, und benutze beispielsweise leere Marmeladengläser für die Aufbewahrung und den Transport von Essen. Hiermit sparst du nicht nur Ressourcen, sondern auch Geld.

4. Think twice

Je mehr wir kaufen, desto mehr Abfall produzieren wir. Denn mit jedem neu gekauften Produkt nähren wir die Konsumkultur. Die Frage ist also: braucht es wirklich das aktuellste Handy, das weitere Paar Schuhe oder die neue Garderobe

5. Gib’s weiter

Findest du für einen Gegenstand keine Verwendung mehr, so gib ihn weiter – entweder direkt, über einen Online-Markt, oder über die Brockenstube um die Ecke. Jemand anderes wird sich darüber freuen.

6. Ent-sorge

Indem du deinen Abfall trennst, unterstützt du eine möglichst umweltgerechte Entsorgung. Wo du deine Korken, Glasflaschen oder auch deine alten CD’s hinbringen kannst, findest du auf der Recycling Map.

7. Wirf es den Würmern vor

Organisches Material lässt sich von Würmern gut verdauen und zu Humus umwandeln. Dies ist nicht nur Ressourcenschonend, sondern aufgrund der Einsparung von Abfallgebühren auch noch positiv fürs Budget. Mit einem simplen Balkonkomposter können auch Stadtmenschen ihre Rüstabfälle getrennt entsorgen. Tipps rund um Kompost findest du beispielsweise unter: www.kompost.ch

Wenn du die ganze Broschüre lesen willst, kannst du dir diese hier herunterladen.

 

 

25. Juli 2016

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zweitesDesign-Markt für Upcycling

zweitesDesign organisiert einen interaktiven Upcycling-Markt. Interaktiv, weil nicht nur ver- und gekauft werden kann, sondern weil verschiedenste Aktivitäten wie Workshops, Show-Upcyceln, Materialtauschen, Netzwerken, Ideenvermitteln und Informieren stattfinden werden. Also Upcycling zum Mitmachen und Kaufen.

Wir suchen unbedingt auch noch Upcycling-Begeisterte, die mitmachen. Anmeldung über die Homepage von zweitesDesign

Datum: Samstag, 4. Juni 2016, 11:00 – 20:00 Uhr
Ort: Wohnzimmer (Veranstaltungsraum F)

Kontakt: markt@zweitesdesign.ch

Mehr dazu auf der Website der Markthalle

 

4. Mai 2016

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«Spenden statt Verschwenden»-Sammelaktion

«Spenden statt Verschwenden»-Sammelaktion La Trouvaille und Entsorgung + Recycling Stadt Bern sammeln vom 20. Mai bis 3. Juni im Entsorgungshof Schermen Gut-Erhaltenes und lassen es gemeinnützigen Organisationen zukommen.

MACHEN SIE MIT! Bringen Sie Ausgedientes – Kleider, Velos, Möbel, Spielsachen, Sportgeräte, Bücher, Elektrogeräte, und auch Esswaren – bei uns auf dem Entsorgungshof Schermen vorbei und spenden Sie es entweder im Zelt von La Trouvaille für einen guten Zweck oder entsorgen Sie Nicht-mehr-Brauchbares direkt auf dem Entsorgungshof.  Am Samstag, 4. Juni findet im Rahmen des Berner Umwelttages eine Versteigerung der besten gesammelten Gegenstände statt! Für Verpflegung ist gesorgt. Kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf Ihren Besuch und über jede Spende!

Sammeltage: Fr/Sa, 20./21. Mai Fr/Sa, 27./28. Mai Fr, 3. Juni

 

Weitere Infos unter : www.bern.ch/spenden-statt-verschwenden

A4 Plakat Spenden statt verschwenden 2016

11. April 2016

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Supermüll – Eine Plattform für Upcycling-Design

Supermüll ist ein Projekt aus Deutschland und versteht sich als neue offene Plattform für durchdachtes Upcycling-Design. Verschiedene Studios und Gestalter präsentieren ihre Ideen und Produkte, denen die Umnutzung, Wiedernutzung, Neunutzung von Ausgedientem gemein ist.
Mehr dazu kannst du auf der Website von Supermüll finden.
http://supermuell.de/

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2. Dezember 2015

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Abfall macht Musik

Aus im Zug gefundenem Abfall bastelt eine Gruppe aus dem Tessin Musikinstrumente. Das ganze kann man sich auf dem Youtube-Channel der SBB anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=WMwQKn7maxs

19. Oktober 2015

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mini decki

Jedes Kind braucht eine eigene Decke, die wärmt, schützt und ein zu Hause gibt auf der langen, unsicheren Reise.

„Mini Decki“ ist ein Projekt bei dem Decken genäht und dann an Flüchtlingskinder in den verschiedensten Durchgangszentren in der Schweiz verteilt werden.
Interessenten und Mitnäherinnen dürfen sich gerne bei „mini decki“ melden.

Mehr Infos zum Projekt „mini decki“ findest du auf der Webseite

oder auf Facebook.

Wenn du lernen willst, wie man aus altem Stoff eine Decke näht, findest du hier eine Anleitung.

Foto: mini decki

12. Oktober 2015

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Repair Café Köniz am 27. Juni

Reparieren statt wegwerfen. Ob kleine Möbel, Textilien, Handy, Spielzeug oder Elektrogeräte: Reparieren Sie mit Hilfe von Profis kostenlos resp. gegen Spende Ihre Lieblingsobjekte und geniessen Sie dabei Kaffee und Kuchen. Am 27. Juni 2015 mit Spezialangebot von 14 – 15 Uhr: Messer schleifen.

Auch suchen wir laufend ehrenamtliche Profis, insbesondere einen „Handy-Doktor“.

Samstag, 27. Juni 2015 – 10 bis 16 Uhr

Samstag, 29. August 2015 – 10 bis 16 Uhr

Samstag, 31. Oktober 2015 – 10 bis 16 Uhr

Samstag, 12. Dezember 2015 – 10 bis 16 Uhr

 

Repair Café Köniz Landorfstrasse 21, 3098 Köniz, von 10 bis 16 Uhr

Mehr Infos unter www.repaircafe-koeniz.ch,

Kontakt unter 079 228 90 03 oder repair@repaircafe-koeniz.ch

 

 

 

4. Juni 2015

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ReparierBar in St. Gallen

Der Hackerspace Ruum42 veranstaltet gemeinsam mit dem Atelier im Sandkasten (Feldlistrasse 31, 9000 St. Gallen) am 6. Juni eine ReparierBar.
Wir wollen dort gemeinsam alle Arten mechanischer und elektrischer/elektronischer Geräte und Textilien reparieren und flicken.
Wir suchen ausserdem noch HelferInnen die reparieren, organisieren und die Werbetrommel rühren. Gerne auch Schreiner, Schuster, Velomechs!
Bitte vorab melden unter reparierbar @ gmail .com

Reparaturen gegen freiwillige Spenden, Material nach Aufwand
Anfahrt mit Bahn/Bus 121 und 151 bis Haltestelle Stahl oder Bus 6 bis Haltestelle Hölzli
Öffentliche Parkplätze an der Feldlistrasse

 

11. Mai 2015

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weupcycle.com

Täglich veröffentlicht weupcycle.com Produkte, die aus Materialien und Objekten hergestellt wurden, die andere als wertlos erachten.

Was ist Upcycling?

Upcycling ist so wie Recycling eine Art der Müllvermeidung. Beim Upcycling wird Abfall als Material für die Schaffung neuer Produkte verwendet. Im Gegensatz zu Recycling ist ein geringerer Energieaufwand nötig um Neues zu schaffen. Außerdem wird die Qualtität des Abfalls nicht gemindert (siehe Papierrecycling) sondern gesteigert.

Das Warum

Die Begeisterung an diesem Projekt liegt in den unglaublich vielen schönen Produkten, die aus Abfall entstehen können. Uns fasziniert, dass einfaches Design eine so große Botschaft gegen die Wegwerfgesellschaft transportieren kann. Wir wünschen uns, dass jeder einen kleinen Beitrag leistet, sich kreativ austobt und so mit uns gemeinsam die Ressourcen schont.

11. Dezember 2014

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