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DIY und Tüfteln mit Metallen: Das sollten Sie dabei beachten

Jeder Tüftler, Heimwerker und Reparaturprofi beschäftigt sich früher oder später mit dem Werkstoff Metall. Die Bearbeitung von Metallelementen ist jedoch weitaus schwieriger als beispielsweise jene von Holz. Das Material besitzt eine hohe Festigkeit, weshalb bei der Arbeit mit Metallen und Blechen einige Dinge beachtet werden müssen.

Welches Metall ist wofür geeignet?

Die Wahl der geeigneten Metallart für Ihr Heimwerker-Projekt ist davon abhängig, was Sie herstellen bzw. bearbeiten wollen. Robuster Stahl und Edelstahl eignen sich gut für Gartenmöbel, Hochbeete, Tische und andere Einrichtungsgegenstände. Aluminium ist besonders leicht und lässt sich einfach verarbeiten. Es ist gut für kunstvolle Arbeiten und Deko geeignet. Dünnere Bleche sind für kreative DIY-Projekte oder auch zur Herstellung von Metall-Abdeckungen o.ä. optimal.

Für Ihr DIY-Metallprojekt empfehlen wir Ihnen ein Metall oder Blech nach Maß zu verwenden. Überlegen Sie sich schon vor dem Kauf des Grundmaterials wie viel Sie davon brauchen und besorgen Sie sich ein Metallstück in genau dieser Größe. Das erspart Ihnen viel Arbeit beim Zuschnitt der Einzelteile.

Die richtige Schutzbekleidung

Das A und O für einen sicheren Arbeitsprozess ist die Verwendung von Schutzbekleidung. Sie ist für Ihren Arbeitsprozess unverzichtbar, da sie Sie vor Schnitten, Schrammen und anderen Verletzungen bewahrt.

Besonders wichtig sind Schutzhandschuhe. Diese sollten bei der Metallverarbeitung immer getragen werden, da sie Ihre Hände vor Schnitten bewahren. Davon ausgenommen sind das Bohren und das Spindeln, da sich die Handschuhe hier im Gerät verfangen und Verletzungen verursachen können.

Verzichten Sie außerdem auf Handschuhe aus Kunststoff, denn diese können bei höheren Tempertaturen schmelzen (z.B. beim Schweißen). Nutzen Sie besser welche aus natürlichen Materialien.

Ein ebenso wichtiger Ausrüstungsgegenstand ist eine hochwertige Schutzbrille. Sie schützt Ihre Augen vor allem vor herumfliegenden Metallsplittern, die beispielsweise beim Bohren oder Schneiden von Metallen entstehen können.

Wenn Sie mit schwereren Metallprofilen arbeiten, bieten sich zudem Sicherheitsschuhe an. Bei Sägearbeiten kann ein Gehörschutz von Vorteil sein.

Das passende Werkzeug

Wenn Sie Metall bearbeiten wollen, müssen Sie darauf achten, dass Sie ein besonders robustes Werkzeug verwenden. Der Härtegrad des Werkzeuges sollte an die Dichte und Zusammensetzung der verwendeten Metallelemente angepasst werden.

Zur Bearbeitung von dickeren Metallen empfehlen wir Ihnen eine robuste Tischbohrmaschine und einen Winkelschleifer. Dünnere Metalle, wie z.B. Bleche, können Sie auch mit einer Handsäge oder einer Blechschere bearbeiten.

Außerdem benötigen Sie eine Feile, einen Körner, einen Hammer und unter Umständen ein Schweißgerät für den Feinschliff Ihres Metallobjektes. Eine Werkbank mit Schraubstock hilft Ihnen das Metall beim Verarbeitungsprozess zu fixieren.

Metalle effektiv sägen

Zum Zuschneiden von Metallen benötigen Sie eine robuste Handbügelsäge, eine elektrische Säge oder einen Winkelschleifer. Diese sollten speziell für Metall geeignet sein. Bei der Arbeit mit einer Handbügelsäge benötigen Sie viel Muskelkraft, ansonsten ist das Sägen von dünneren Metallprofilen jedoch unkompliziert.

Mit einem elektrischen Gerät geht das Sägen schneller und Sie können auch dickere Profile bearbeiten. Allerdings müssen die Schnitte besser vorbereitet und während dem Arbeitsprozess stets gekühlt werden.

Metalle richtig bohren

Mit einem HSS Bohrer können Sie die meisten Metallprofile problemlos bearbeiten. Achten Sie beim Bohren auf eine ausreichend hohe Geschwindigkeit und den richtigen Vorschub des Bohrers. Außerdem empfehlen wir Ihnen die Bohrstelle mit einem Körner und einem Hammer vorzubereiten, damit der Bohrer eine gute Führung hat.

Metalle fest verbinden

Metalle lassen sich auf unterschiedliche Weise miteinander verbinden. Sie können sich zwischen dem Verschweißen, dem Verschrauben oder dem Kleben entscheiden:

  • Schweißen: Am stabilsten werden Metalle mithilfe eines Schweißgerätes miteinander verbunden. Man braucht allerdings viel Erfahrung und Übung beim Schweißen, damit die Schweißnaht am Ende nicht nur hält, sondern auch ansprechend aussieht.
  • Kleben: Diese Verbindungart ist am leichtesten zu bewerkstelligen. Nutzen Sie dafür einen für Ihre Zwecke passenden Metall-Kleber, damit das geklebte Objekt fest zusammenhält.
  • Verschrauben: Das Verschrauben ist ein guter Mittelweg zwischen dem Schweißen und dem Kleben. Es hält die Metallteile stabil zusammen und ist trotzdem nicht allzu schwer umzusetzen.

Metalle entgraten

Damit Sie sich am fertigen Metallobjekt nicht verletzen, sollten Sie keinesfalls auf das richtige Entgraten vergessen. Dabei werden mithilfe einer Feile oder einer Flex abstehende Späne und Splitter entfernt und gleichzeitig Graten und scharfe Kanten geglättet. So entsteht eine ebenmäßige Oberfläche, die sauber aussieht und keine Verletzungen mehr verursachen kann.

Metalle gründlich reinigen

Mit der Zeit können Metalle unschöne Flecken bekommen, verwittern oder rosten. Die meisten Verschmutzungen lassen sich mit einfachen Hausmitteln entfernen. Zitronensaft, Salz, Backpulver und Essig helfen bei Verfärbungen, Flecken und sogar bei Rost. Alternativ können Sie einen speziellen Metallreiniger aus dem Baumarkt verwenden, um Ihre Metallobjekte zu säubern.

 

Autor: Christoph Jahn

Beschreibung: Christoph Jahn, Geschäftsführer von Elbemetall®, gründete vor 12 Jahren das Unternehmen. Durch die jahrelange praktische Erfahrung weiß er, dass es in der Branche und beim Umgang mit Metallen vor allem auf Qualität und Präzision ankommt, egal ob im Großunternehmen, kleinen Betrieb oder im Privatgebrauch. Mit seinem Unternehmen setzte er sich zum Ziel Hochwertigkeit, Comfort und Individualität zu vereinen.

 

26. Juli 2021

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REBOERN – aus Aare-Gummibooten werden Rucksäcke und Bauchtaschen

REBOERN ist ein kleines Unternehmen in der Stadt Bern, welches im Jahr 2020 durch drei junge und umweltbewusste Leute (Ona, Gustav und May) gegründet wurde. Die Idee hinter dem Unternehmen ist es, aus alten, weggeworfenen Gummibooten etwas Neues zu produzieren und so zur Abfallvermeidung beizutragen.

Die Idee kam bereits zwei Jahre vor der Gründung, als die jungen Unternehmer*innen nach einer Fahrt mit dem Gummiboot auf der Aare die grosse Menge an weggeworfenen Gummiboten am Aareufer sahen. Die Gründer*innen von REBOERN dachten sich also, weshalb die Gummiboote nicht weiternutzen und etwas Anderes daraus entstehen lassen. Aus dieser Idee und dem Standort setzt sich auch der Name des Unternehmens zusammen: «reborn» (wiedergeboren) und «Bern».

 

Bereits 2019 hat REBOERN von Entsorgung + Recycling Stadt Bern die Erlaubnis erhalten, bei der Dalmazibrücke einen Container für die Sammlung der Gummiboote hinzustellen. Damit wurden zwischen Juli und Anfang Oktober 2019 46 Gummibooten und 19 Schwimmhilfen gesammelt.

Die gesammelten Gummiboote werden gereinigt und zu neuen Produkten verarbeiten. Die Prototypen werden durch REBORN entworfen. Die Produktion erfolgt dann in Zusammenarbeit mit sozialen Institutionen in der Schweiz, welche die Produkte von Hand herstellen. Das aktuelle Sortiment besteht aus Rucksäcken und Bauchtaschen. Es sind jedoch weitere Produkte geplant.

 

Die Rucksäcke und Bauchtaschen sind im Webshop und im CIRCLE The Sustainable Shop in Bern erhältlich. Weitere Läden sind in Planung. Wir wünschen REBOERN für die Zukunft alles Gute und sind gespannt auf die zukünftigen Upcycling-Produkte aus alten Gummibooten.

 

Weitere Informationen und Webshop unter: https://www.reboern.ch/

23. Oktober 2020

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Näh Atelier to go

Im Hunziker Areal in Oerlikon ist ein Näh-Atelier to go im Umlauf. So kannst du Kleider flicken oder abändern, auch wenn dir die nötige Ausrüstung dazu fehlt.

Eine mobile Nähbox auf Rädern steht zum Ausleihen bereit. Und mit einer Chat-Gruppe im Hintergrund werden dir erst noch Tipps und Tricks beim Umsetzen geliefert.

Eine tolle Idee, die zum Nachmachen anspornt?

29. Juli 2020

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Blog Beitrag Kanton Schwyz: Turbine zügelt ins Theresianum

Turbine zügelt ins Theresianum

25. Juni 2020

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Zu Besuch beim Messerschleifer und -schärfer

Gemäss Wikipedia lautet der Begriff: Scheren- oder Messer- oder Wanderschleifer. Es sind Handwerker, die als Reparatur-, Wartungs- und Instandhaltungsarbeit stumpfe Messer, Scheren und anderes Schneidwerkzeug schärfen und in Stand setzen. Scherenschleifer gilt als alter Beruf des fahrenden Volkes. Es handelt sich um einen Anlernberuf, der gleichwohl viel Erfahrung erfordert und heute meist sowohl als Reisegewerbe von umherziehenden Kleinunternehmern als auch an festen Standorten praktiziert wird. Der Beruf wird inzwischen nur noch selten ausgeübt und zählt damit zu den aussterbenden Handwerken.
Ich habe das Glück, das vis-à-vis meiner Arbeitsstätte ein Messerschärfer seine Werkstatt betreibt und ich ihn besuchen und ihm bei der Arbeit über die Schultern schauen darf. Viele unterschiedliche Sachen liegen zum Bearbeiten und Schleifen bereit: Sägeblätter, Messer aus Haushaltungen oder – wie gerade im Moment – 60 Stück Tafelmesser aus einem Altersheim, ein Sägeblatt von einer Aufschnittmaschine eines Restaurants, eine Papierschneidemaschine aus einem Schulhaus, dessen Schnittfläche vom Zuschneiden von Papier ganz stumpf geworden ist, diverse Bandsägeblätter, zu ersetzende Zähne von Sägeblättern etc. Ein Spezialauftrag liegt auch noch vor! Ein grosser Bohrer eines Elektrikers (Durchmesser ca. 3 – 4 cm) ist durch das viele Aufsetzen ins Bohrfutter schon ganz abgegriffen, der Bohrer lässt sich nicht mehr gut und bündig ins Bohrfutter einspannen. Pesche, der Messerschleifer, zwickt das oberste Stück weg und setzt den Bohrer in eine Maschine ein, um den Bohrkopf zu fixieren. Feineinstellung hier, Einstellung und Drehen da und er beginnt damit, beidhändig die Räder der Maschine zu bedienen und drei neue Kanten in den Bohrer zu schleifen, so dass dieser im Bohrfutter wieder greift und auch wieder hält. Was mir auffällt: Diese Arbeit benötigt enorme Präzision und Fingerfertigkeit! Ein falsches Ansetzen oder Schleifen würde ein Sägeblatt oder Messer oder sonstiges Arbeitsgerät ruinieren! Wenn ich da an mein teures Kai Shun Messer denke…..! Dieses hat er mir aber bereits erfolgreich und fachmännisch geschliffen, so dass ich wieder gerne damit Gemüse schnipsle.
Ein weiterer spezieller Auftrag hat mir Pesche erklärt und gezeigt. Statt eines Käseschneidedrahtes wollte ein Maschinenhersteller ein Käseschneideband. Dieses Band ist lediglich ca. 5 mm breit, davon muss gut die Hälfte quer am Ansatz geschliffen werden, so dass Käse statt mit Draht (wie wir es sonst kennen) mit diesem Sägeband gebrochen werden kann. Eine spezielle Herausforderung und zudem muss dieses Band ab Rolle bearbeitet werden, was wiederum etwas Erfindergeist und Ideen erfordert. Aber auch dies hat Pesche erfolgreich gemeistert. Übrigens hat er ursprünglich einmal Schreiner gelernt und sich das Fachwissen für das Schleifen verschiedenster Materialien und das Bedienen der Arbeitsgeräte beigebracht.

19. August 2019

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Zu Besuch beim Glockengiesser und -doktor

Glocke mit Riss zum Flicken

Glocken und Treichlen haben einen grossen traditionellen Stellenwert in der Schweiz.
Durch den Gebrauch – beim Treichlen oder beim Tragen durch das Veh – können diese aber auch Risse, Spalten etc. abbekommen. Ist dies der Fall, tönt die Glocke oder die Treichle nicht mehr klangvoll, sondern blechig oder hohl und muss zum Glockendoktor, um repariert zu werden.
Glocken gibt es in vielen verschiedenen Grössen. Sie bestehen aus Bronze (Legierung aus 80% Kupfer, 20% Zinn) und werden allesamt in Handarbeit gegossen und auch beschriftet. Die Glocke benötigt je nach Grösse mehrere Stunden Arbeit. Das Beschriften – ebenfalls von Hand – braucht schnell mal einen halben Tag Aufwand. Der Klöppel im Innern der Glocke wird übrigens aus Recyclingmaterial (Altmessing aus diversen Betrieben) gefertigt.
Oftmals hat der Glockengiesser im Frühling und Herbst nach Alpauf- und Alpabzügen mehr zu tun, gespaltene Glocken oder Treichlen zu flicken. Einen Riss in einer Glocke zu reparieren dauert ohne weiteres eine Stunde und mehr. Der Spalt wird aufgesägt, so dass die Spannung herausgenommen werden kann. Es wird mit einem Gasbrenner vorgewärmt und mit Silberlot (was sehr teuer ist) gelötet. Nach dem Abkühlen wird gefeilt, geschliffen und verputzt, so dass die Glocke wiederum in altem Glanz erstrahlt und auch wieder schön klingt.
Treichlen übrigens bestehen meist aus Stahlblech. Sie werden entweder von Hand geschmiedet oder in einer Form gepresst hergestellt. Glocken und Treichlen sind auch beliebte Geschenke oder Preise auf einem Gabentisch. Für das Eidgenössische Schwingfest vom kommenden Wochenende hat der Glockengiesser fünfzehn Glocken und Treichlen gegossen und bearbeitet. Ebenfalls hat er mir erzählt, dass ein gewisser Skirennfahrer namens Marcel Hirscher nicht mehr an den Weltcup in Adelboden kommen würde, wären da die beliebten Glocken und Treicheln nicht mehr mit dabei ;-).
Es gibt in der Schweiz übrigens nur noch sechs Glockengiessereien. Zwei davon in der Deutschschweiz, vier im Welschland, im Tessin gibt es keinen einzigen mehr. Die Glockengiesserei Gusset, die ich besuchen durfte, ist in der 9. Generation tätig und in Uetendorf zu finden. Ein Besuch vor Ort ist empfehlenswert und lehrreich. Für weitere Bilder und Erklärungen besucht doch die Website www.glockengiesserei-gusset.ch.

19. August 2019

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Buch „Die Kultur der Reparatur“

 Die Rede von der Wegwerfgesellschaft fühlt sich zwar etwas veraltet an, sie ist aber so aktuell wie nie.
Auch wer nicht zu den Leuten gehört, die ein voll funktionstüchtiges Handy zu Gunsten des neuesten Modells wegschmeissen, wird vor der Reparatur eines iPad zurückschrecken. Dessen ungeachtet finden sich immer mehr reparaturwillige Laien zusammen, um der Obsoleszenz von Konsumgütern entgegenzuwirken. Wolfgang M. Heckls Buch ist hierzu Einführung und Manifest.

15. August 2019

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Repair Café Thun am Samstag, 31. August 2019

Am Samstag, 31. August 2019 findet in der Rathaushalle in Thun von 10 – 16 Uhr wiederum das beliebte Repair Café statt.

Reparieren statt wegwerfen! Mit Hilfe von Profis wird Ihren defekten Lieblingsgeräten kostenlos wieder neues Leben eingehaucht. Zudem können Sie dazu Kaffee und Kuchen geniessen.

15. August 2019

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Repcontest Voting

Liebe Reparaturfreunde das Voting ist eröffnet

Ab heute könnt Ihr online auf https://reparaturfuehrer.ch/repcontest-voting/  für eure Favoriten abstimmen. Ihr könnt eure stimme bis zum 16. Dezember 2018 abgeben.

Insgesamt sind es 86 Beiträge, 61 Beiträge aus der deutschsprachigen Schweiz, 25 Beiträge aus der französischsprachigen Schweiz. Es hat also genug Auswahl und sensationelle Ergebnisse.

 

28. November 2018

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Schweizweite Repair Café

Sie möchten etwas reparieren lassen? Dann sind Sie auf der unten stehenden Website genau richtig!

Dort finden Sie alle Termine der kommenden Repair Cafés in der gesamten Schweiz.

http://repair-cafe.ch/de

 

29. Januar 2018

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