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Sie sind das Archiv für 2014 Februar.

Repair Café in Bern

Die Stiftung für Konsumentenschutz hat sich die Förderung des nachhaltigen Konsums auf die Fahne geschrieben. Im Frühling lanciert sie nun das erste Repair Café in der Stadt Bern.

Bei Repair Cafés handelt es sich um ehrenamtliche Treffen. Die Besucher können eigene defekte Produkte und Geräte mitbringen und diese unter Anleitung von Fachleuten bei einer Tasse Kaffee oder Tee gemeinsam reparieren.

Für die Veranstaltung sucht die SKS noch weitere interessierte Leute mit Reparatur-Fähigkeiten und/oder Besitzer von Werkzeugen zur Reparatur von Elektrogeräten, Holz- und Metallgegenständen, Textilien oder anderen Gebrauchsgegenständen. Melden Sie sich bei Interesse bitte unter repaircafe@konsumentenschutz.ch.

 

Gerne stehen die Co-Projektleiter Anina Hanimann und Raffael Wüthrich für weitergehende Informationen und Fragen zur Verfügung:
a.hanimann@konsumentenschutz.ch, 031 370 24 29
r.wuethrich@konsumentenschutz.ch , 078 817 01 47

28. Februar 2014

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Die neue Kultur der Reparatur

Eine Kultur der Reparatur macht sich breit in unseren Städten, wie in Europa überhaupt. Überall schiessen kleine Reparaturläden aus dem Boden, Flickschneidereien. Handyreparateure haben ein erfolgreiches Geschäftsfeld gefunden, während sich Quartiersbewohnerinnen zu Reparaturcafés zusammenschliessen. Und es gibt sogar international vernetzte Hightech-Reparaturketten.

Deshalb widmet der SRF dem Thema eine ganze Sendung im Radio. Hören Sie rein!

13. Februar 2014

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ReparierBar in St. Gallen

Ihre Tore öffnete die ReparierBar erstmals am 18. Januar 2014 im Kaffeehaus an der Linsebühlstrasse 77 in St.Gallen. Jetzt werden dort defekte Dinge entgegengenommen und geflickt, die sonst wohl im Abfall landen würden. Hinter dem Projekt stehen die drei Ostschweizerinnen Carmen Cepon (41), Iris Betschart (35) und Nina Affolter (29). Zusammen mit freiwilligen Helfern versuchen sie, die Gegenstände – Kleider, Möbel, Apparate – wieder auf Vordermann zu bringen. Verläuft die Aktion erfolgreich, sollen weitere Anlässe folgen.

Die Idee hinter der ReparierBar stammt ursprünglich aus Holland und versteht sich als Initiative gegen die vorherrschende Wegwerf-Mentalität. Bereits wurden ähnliche Anlässe in anderen Schweizer Städten durchgeführt. «Es ist uns wichtig, dass die Leute wieder zu einem bewussteren Konsumverhalten finden», so Mitinitiantin Iris Betschart. Dass eine Nachfrage nach Reparaturservices besteht, weiss die 35-jährige Textilkünstlerin aus eigener Erfahrung: Im September hatte sie auf dem St. Galler Marktplatz die Flickeria betrieben (siehe Blogbeitrag vom 23. September 2013), und konnte sich vor Aufträgen kaum retten. «Wenn die Nachfrage in der ReparierBar wiederum so gross ist, müssen wir uns etwas einfallen lassen», so Betschart.

Der Artikel ist zu finden auf: www.20min.ch

7. Februar 2014

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